Di
22
Feb
2011
Rassasspitze
Von Schlinig zu unserem Edelsponsor Andy von der Sesvennahütte. Von der Hütte aus sieht man zwar nicht den Gipfel, aber man kann den gesamten Grat sehen, hinter dem die Aufstiegsspur verläuft. Man geht zuerst ein Stück in Richtung Schlinigpass talein, und steigt dann rechts, über ein am Anfang eher steiles und gestuftes Gelände hinauf, immer nur ein wenig links vom langen Rücken, der sich von der Spitze bis kurz oberhalb der Hütte erstreckt. Im mittleren Teil, wo der Gipfel gut sichtbar wird, ist der Aufstieg ziemlich flach und man erreicht dann wieder über steilere Hänge, sich nach rechts haltend, den eher flachen Südostgrat, nach links über ihn zum Vorgipfel (2.927m) und dann einem kurzen, aber eher steilen Grat entlang zum Hauptgipfel. Großartig ist der Rundblick vom Gipfel: Südwestlich erkennt man deutlich den Ortler mit seinen Trabanten; weiter nach Westen lockt die Sesvenna mit ihrem sanften Gletscherhang; nördlich erblickt man die Skiberge des Rojentales und das verlassene Fallungtal; nach Osten sind die Gipfel der Ötztaler Alpen, vor allem die Weißkugel, gut sichtbar.











